Eltern-ABC

A

A wie Adresse

GGS Adam-Stegerwald-Straße

Adam-Stegerwald-Straße 14

40595 Düsseldorf

e-mail: gg.adamstegerwaldstr@schule.duesseldorf.de

Tel.: 0211 /9705914

Fax: 0211 / 7052211

A wie Anfang/ offener Anfang

Das bedeutet konkret: Kinder können schon 15 Minuten vor „offiziellem Unterrichtsbeginn“ in ihre Klasse. Jede Klasse hat ab 8.00 Uhr eine betreuende Lehrkraft. Wenn Ihr Kind in der Schule ankommt, so geht Ihr Kind direkt in seine Klasse. Es gibt zwischen 8.00 Uhr und 8.15 Uhr keine Hofaufsicht. Um spätestens 8.15 Uhr sollte das Kind in seiner Klasse sein, da dann der reguläre Unterricht beginnt.

Stundenplan

Offener Schulbeginn 8.00 Uhr bis 8.15 Uhr
1. Stunde 8.15 Uhr bis 9.00 Uhr
2. Stunde 9.00 Uhr bis 9.45 Uhr
1. Pause

9.45 Uhr bis 9.55 Uhr Frühstückspause in den Klassen

9.55 Uhr bis 10.15 Uhr Hofpause

3. Stunde 10.15 Uhr bis 11.00 Uhr
4. Stunde 11.00 Uhr bis 11. 45 Uhr
2. Pause 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr Hofpause
5. Stunde 12.00 Uhr bis 12.45 Uhr
6. Stunde 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr


A wie Ansprechpartner

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist wichtig und zeichnet sich u. a. auch dadurch aus, bei Problemen oder Meinungsverschiedenheiten miteinander zu sprechen. Ihre erste Ansprechpartnerin ist immer die Klassenlehrerin. Bitte vereinbaren Sie bei Gesprächsbedarf einen Gesprächstermin mit der Klassenlehrerin.

Weitere Ansprechpartner:

  • Frau A. Taube, Rektorin
  • Frau C. Sommerfeld, Sekretärin
  • Herr J. Faßbender, Hausmeister
  • Frau S. Bongartz, Schulsozialarbeiterin
  • Frau M. Lemaire, Schulsozialarbeiterin
  • Frau J. Ertelt, OGS- Leitung

A wie AG

Dienstags in der 5. und 6. Stunde finden für alle 3. und 4. Klassen unsere Arbeitsgemeinschaften statt. Die Schüler wählen die Arbeitsgemeinschaften nach ihren individuellen Interessenlagen.

A wie Antolin

Antolin ist eine Plattform für die Leseförderung im Internet. Die Kinder rufen Fragebögen zu den von ihnen gelesenen Büchern auf und sammeln Punkte mit jeder richtig beantworteten Frage. Jedes Kind hat sein eigenes Kennwort, um sich in das Programm einzuloggen. So kann es Fragebögen nicht nur in der Schule bearbeiten, sondern auch zu Hause.

A wie außerschulische Lernorte

Dem Besuchen außerschulischer Lernorte (z.B. Theater, Museum, Oper, Feuerwehr, Polizei, Eislaufhalle…) wird an unserer Schule eine hohe Bedeutung zugemessen. Die außerschulischen Lernorte werden in die Unterrichtsarbeit integriert und bereichern den Unterrichtsalltag.

B

B wie Beurlaubung

Es kann vorkommen, dass Sie Ihr Kind aus einem wichtigen Grund vom Schulbesuch beurlauben lassen müssen. In diesem Fall stellen Sie bitte rechtzeitig einen Antrag.

Eine Beurlaubung muss schriftlich bei der Schulleitung beantragt werden.

Eine Beurlaubung unmittelbar vor oder nach den Ferien ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich und muss über die Schulleitung beantragt werden. Sonst droht ein Bußgeld in nicht unerheblicher Höhe.

B wie Bücherei

Bücher zur Ausleihe stehen in den jeweiligen Klassen zur Verfügung.

D

D wie „Deutsch als „Zweitsprache“

Wir bieten Förderunterricht für die Kinder an, deren deutsche Sprachkenntnisse noch nicht ausreichend sind.

E

E wie Elternbesuche im Unterricht

Erziehungsberechtigte können nach vorheriger Absprache mit dem/der unterrichtenden Lehrer/in am Unterricht teilnehmen. So erfahren Sie „vor Ort“ den Unterricht der heutigen Zeit und können beobachten, wie Ihr Kind in der Gemeinschaft mit anderen lernt.

E wie Elternbeteiligung

In vielen Bereichen des Schulalltags und des Schullebens beteiligen sich unsere Eltern engagiert, z. B. Klassenfeste, Bundesjugendspiele, Schulfest, Lesehelfer, Begleitung bei dem Besuch außerschulischer Lernorte… Auch über Ihre Begleitung freuen wir uns.

Das wichtigste Gremium der Elternbeteiligung ist die Schulkonferenz.

E wie Elternsprechtage

An unserer Schule sind zwei Elternsprechtage im Schuljahr vorgesehen. An diesen Tagen haben die Erziehungsberechtigten Gelegenheit, mit der Lehrerin in Einzelgesprächen über die Lernfortschritte des eigenen Kindes zu sprechen. Wenn Sie außerhalb der Sprechtage ein Gespräch wünschen, so reicht eine kurze Notiz in der gelben Mappe, um einen gemeinsamen Termin abzustimmen.

E wie Elterncafé

Immer montags von 8.15 Uhr bis 9.45 Uhr bietet unsere Schulsozialarbeiterin Frau Bongartz ein Elterncafé an. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen und die Angebote der Schule und der Schulsozialarbeit kennen zu lernen. Kleine Kinder dürfen mitgebracht werden.

F

F wie Faustlos

Faustlos ist ein speziell für Grundschulen entwickeltes Curriculum, das impulsives und aggressives Verhalten vermindern und soziale Kompetenzen erhöhen soll. Es wird in den 1. bis 3. Klassen durchgeführt. An unserer Schule ist das Programm seit dem Schuljahr 2000/01 eingeführt.

F wie Ferien

Ferientermine und bewegliche Ferientage entnehmen Sie bitte unserem ausgegebenen Terminkalender oder unserer Homepage (s. auch Beurlaubungen). Bei Erkrankung unmittelbar vor oder nach den Ferien, sowie den beweglichen Ferientagen, muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

F wie Förderverein

Der Förderverein finanziert Materialien für die Kinder, unterstützt schulische Veranstaltungen und hilft bei der Ausgestaltung der Schule. Ohne die Unterstützung dieses Vereins könnte unsere Schule nicht so viel leisten. Es wäre schön, wenn jede Familie für die Dauer der Grundschulzeit ihres Kindes dem Förderverein als Mitglied angehören würde. Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Schuljahr 8 €.

F wie Fundsachen

Fundsachen werden beim Hausmeister gesammelt und können dort abgeholt werden (s. auch Hausmeister).

G

G wie Getränke

Bitte geben Sie Ihrem Kind in der Trinkflasche nur Wasser, ungesüßten Tee oder Milch mit. Zuckerhaltige Getränke sind aus vielerlei Gründen schädlich für ihr Kind. Eine Kakaobestellung in der Schule gibt es nicht.

G wie Gottesdienst

Alle 14 Tage gibt es für die Kinder der 3. und 4. Klassen, die am katholischen oder evangelischen Religionsunterricht teilnehmen, einen Gottesdienst im Anne-Frank-Haus bzw. in der Schule. Dieser findet donnerstags in der ersten Schulstunde von 8.15 Uhr bis 9.00 Uhr statt. Die jeweiligen Termine werden den Kindern rechtzeitig mitgeteilt.

Die Kinder sollen an diesem Tag pünktlich um 8.00 Uhr an der Schule sein und gehen dann gemeinsam mit der Religionslehrerin dorthin.

H

H wie Handys

Handys sind im Unterricht und auf dem Schulhof grundsätzlich verboten! Wenn Ihr Kind ein Handy mit zur Schule nimmt, muss dies ausgeschaltet im Schulranzen bleiben. Andernfalls wird das Handy abgenommen und muss dann von einem Elternteil nach Unterrichtsschluss in der Schule abgeholt werden.

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. Ihr Kind lernt dabei, selbstständig zu arbeiten, zu üben oder sich auf den Unterricht vorzubereiten. Die Hausaufgaben sollen regelmäßig, vollständig und selbstständig erledigt werden. Hat Ihr Kind dabei einmal Schwierigkeiten, so reicht eine Notiz auf dem Hausaufgabenblatt.

Dauer:
1. und 2. Klasse: ca. 30 Minuten pro Tag
3. und 4. Klasse: ca. 60 Minuten pro Tag reale Arbeitszeit!

 H wie Hausmeister

Unser Hausmeister heißt Herr Faßbender.

Von Montag bis Freitag ist er ab 7.30 Uhr zu erreichen und mittwochs von 10.15 bis 11.00 Uhr in seinem Büro

H wie Homepage

http://www.schulen.duesseldorf.de/gs-adamstegerwaldstr/

I

I wie individuelle Förderung

Der Unterricht soll die Lernfreude der Kinder erhalten und weiter fördern. Bei auftretenden Lernschwierigkeiten tragen Fördermaßnahmen dazu bei, diese auszugleichen. Sie finden integrativ im Klassenunterricht (Teamteaching) oder in speziellen Fördergruppen (Lernstudio oder Silentium) statt.

I wie Ipads

Die Schule verfügt über insgesamt 22 Ipads.  Diese stehen den Kindern im Unterricht und in der AG-Zeit zur Verfügung, mit denen sie projektorientiert arbeiten können.

I wie islamische Religion

Das Fach islamische Religion informiert über den Islam, knüpft an den islamischen Glauben der Kinder an und trägt somit zur Identitätsbildung der Kinder bei. Das Fach wird in der deutschen Sprache und während des Regelunterrichts angeboten.

K

K wie Klassenpflegschaft

Jede Klasse hält zu Beginn des neuen Schuljahres in den ersten 3 Wochen einen Elternabend bzw. eine Klassenpflegschaftssitzung ab; die Einladung zur 1. Sitzung  erfolgt durch die Klassenleitung. An diesem ersten Elternabend im Schuljahr wird die Klassenpflegschaft gewählt. Weitere (Themen-) Elternabende können folgen.

K wie Klassenfahrt

Klassenfahrten sind schulische Veranstaltungen. Sie ergänzen und fördern das schulische Arbeiten und Miteinander. An unserer Schule findet diese nach Beschluss der Schulkonferenz in der Regel in der 3. Klasse statt. Hierfür können Sie eine finanzielle Unterstützung bekommen. Sie haben die Möglichkeit einen Antrag auf Bildung und Teilhabe im Sekretariat der Schule zu stellen. Für die gesamte Grundschulzeit ist ein Kostenrahmen von 160 € vorgesehen. Dieser kann auf eine beliebige Anzahl von Fahrten verteilt werden.

K wie Krankheit

Bitte immer sofort melden (einen Freund informieren oder telefonisch im Sekretariat melden). Spätestens am dritten Tag muss eine schriftliche Entschuldigung in der Schule vorliegen. Einen Tag vor bzw. nach den Ferien benötigen wir ein ärztliches Attest. (s. F wie Ferien)

Einen Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg mit anschließendem Arztbesuch bitte umgehend wegen der Unfallversicherung melden (s. auch Versicherung).

Bei Erkrankung des/der Lehrer/in kann sich der Stundenplan an den Folgetagen ändern. Die Änderung wird schriftlich mitgeteilt und soll zur Kenntnisnahme unterschrieben werden.

L

L wie Lehrersprechstunde

Jeder Lehrer bzw. jede Lehrerin legt eine Sprechstunde fest, in der er/sie nach Absprache und Terminvereinbarung zur Verfügung steht.

L wie Lernzeit

Die Lernzeit ist die Zeit, in der die Kinder nach Unterrichtsschluss in betreuten Kleingruppen der OGS ihre Hausaufgaben machen können (s. auch H wie Hausaufgaben).

M

M wie meldepflichtige Erkrankungen

Folgende Erkrankungen sind nach § 34 Infektionsschutzgesetz meldepflichtig:

Keuchhusten, Masern, Mumps, Meningokokken-Infektion, Scharlach, Streptokokken, Windpocken, Verlausung.

Eltern melden nach Auftreten der Erkrankung diese schnellstmöglich der Klassenlehrerin und informieren das Sekretariat.

Bei anderen ansteckenden Krankheiten behalten Sie Ihr Kind bitte auch zu Hause.

N

N wie Notfallliste

Zu Beginn eines jeden Schuljahres bekommen Sie eine Notfallliste ausgeteilt. Diese füllen Sie bitte aus. Die Liste hilft uns, Sie bei Bedarf schnellstmöglich zu erreichen. Sollte sich Ihre Telefonnummer ändern, so teilen Sie uns diese Änderung bitte mit.

O

O wie Ordnung

Ordnung muss sein! Bitte versehen Sie alle von der Schule entliehenen Bücher mit einem Schutzumschlag und dem Namen Ihres Kindes. Kennzeichnen Sie bitte auch alle persönlichen Dinge Ihres Kindes.

O wie OGS (offener Ganztag)

Zurzeit bestehen vier Gruppen, in denen die angemeldeten Schüler bis 16.15 Uhr, freitags bis 15.00 Uhr betreut werden. Träger der Maßnahme ist die Diakonie. Die Kinder dürfen frühestens um 15.00 Uhr abgeholt werden. Zuvor erfolgen das gemeinsame Mittagessen, eine Pause und die Lernzeit. Auch hier besteht für interessierte Eltern die Möglichkeit zur Hospitation.

P

P wie Pause

In der Pause gelten aus Sicherheitsgründen besondere Spielregeln, die mit den Kindern besprochen werden.

P wie Prävention

Unsere Schule führt ein Projekt zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch in Kooperation mit der Theaterwerkstatt Osnabrück, für die 3. und 4. Klassen durch.

P wie Postmappe

Jedes Kind besitzt eine sogenannte Postmappe/ Elternmappe (gelber Schnellhefter), in die Briefe und wichtige Informationen und auch das Hausaufgabenblatt eingeheftet werden. Bitte schauen Sie täglich in die gelbe Postmappe, da auch Stundenplanänderungen auf diesem Weg mitgeteilt werden.

S

S wie Sekretariat

Unsere Sekretärin heißt Frau Sommerfeld. Sie können sie in ihrem Büro im Verwaltungsgebäude erreichen.
Öffnungszeiten

Montag          7.45 Uhr – 13.00 Uhr und 13.30 Uhr – 14.30 Uhr

Dienstag       7.45 Uhr – 13.45 Uhr

Donnerstag  7.45 Uhr – 12.45 Uhr

S wie Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit bietet Beratung und Unterstützung bei sozialen, persönlichen und familiären Problemen und sucht gemeinsam mit den Kindern und/ oder Eltern nach Lösungsmöglichkeiten. Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Hoffmann erreichen Sie von Mo. bis Do. in der Schule persönlich oder telefonisch unter 0211/ 69571019.

S wie Schulweg

Für Ihr Kind ist es wichtig, den Schulweg sicher gehen zu können. Bitte wählen Sie eine Strecke, die das Kind möglichst gefahrlos gehen kann. Üben Sie den Schulweg mehrmals gemeinsam und lassen Sie sich von Ihrem Kind führen. Auch im Unterricht wird verkehrsgerechtes Verhalten mit Ihrem Kind geübt.

S wie Schrift

In unserer Schule lernen die Kinder zunächst die Druckschrift. Zu Beginn des 2. Schuljahres kommt dann die Schreibschrift hinzu (vereinfachte Ausgangsschrift).

S wie Sportunterricht

Für den Sportunterricht benötigen die Kinder eine separate Sportkleidung. Die Kinder bringen die Sporttasche montags mit in die Schule. Zum Wochenende nehmen sie ihre Sporttasche mit nach Hause, so dass Sie die Sportbekleidung waschen können. Schmuck, Ohrringe, Uhren und lose Zahnspangen sind abzulegen. Lange Haare sind mit einem Haargummi zusammenzuhalten. Kinder die eine Brille tragen, dürfen im Sportunterricht nur sogenannte Sportbrillen tragen.

T

T wie Theater

Wir besuchen in jedem Schuljahr mindestens einmal eine Theateraufführung. Meistens fahren wir dann zu der Weihnachtsaufführung im großen Schauspielhaus.

T wie Tornister

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind einen nicht zu schweren Tornister trägt. Bitte räumen Sie den Tornister jedes Wochenende gemeinsam mit Ihrem Kind auf. Jedes Kind hat in seiner Klasse ein Fach, in dem es die zurzeit nicht benötigten Bücher und Arbeitsmaterialien lagern kann. Es ist nicht notwendig, dass Ihr Kind immer alle Materialien mit sich herum trägt.

U

U wie Unterrichtsausfall

Wir sind bemüht, keinen Unterricht ausfallen zu lassen. Sollte es sich nicht vermeiden lassen, werden Sie frühzeitig informiert.

U wie Unterrichtszeit in Wochenstunden

  1. Schuljahr 21-22 Wochenstunden
  2. Schuljahr 22-23 Wochenstunden
  3. Schuljahr 25-26 Wochenstunden
  4. Schuljahr 26-27 Wochenstunden

V

V wie Versicherung

Für Ihr Kind besteht bei Schulbeginn eine Unfallversicherung. Jedes Kind ist über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Der Unfallschutz erstreckt sich       auf die Unterrichtszeit, alle Unterrichtsveranstaltungen und auf den Schulweg. Schulwegunfälle sollten der Schule sofort gemeldet werden. Die Schule erstellt die notwendige Unfallmeldung und leitet diese an den Versicherungsträger weiter.

V wie Versetzung

In der Schuleingangsphase gibt es keine Versetzung. Am Ende der Schuleingangsphase und am Ende der weiteren Schuljahre entscheidet die Versetzungskonferenz auf der Grundlage des Leistungsstandes eines Kindes über dessen Versetzung oder Nichtversetzung. Ein freiwilliger Rücktritt oder eine Wiederholung kann von den Eltern beantragt werden. Über den Antrag entscheidet die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Klassenlehrers.

Z

Z wie Zeugnis

Im ersten Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Es enthält keine Noten, sondern Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten und dem Leistungsstand.

Im zweiten Schuljahr gibt es zweierlei Arten von Zeugnissen. Zum einen erhalten die Kinder, die in Klasse 3 versetzt werden, am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, das sowohl Noten als auch Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten und zu dem Leistungsstand enthält. Kinder, die in der Schuleingangsphase verbleiben, erhalten ein Zeugnis, das keine Noten enthält, sondern Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten und zu dem Leistungsstand.

Im dritten Schuljahr erhält Ihr Kind halbjährlich ein Zeugnis. Es enthält sowohl Noten als auch Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten und zu dem Leistungsstand.

Im vierten Schuljahr erhält Ihr Kind halbjährlich ein Zeugnis. Im ersten Halbjahr enthält es die Empfehlung zur Weiterführenden Schule.